Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
DBV appelliert an die Politik
Der DBV sieht seine Kritik an der unausgewogenen Wettbewerbssituation innerhalb der Lieferkette durch das aktuell vorgestellte Sondergutachten der Monopolkommission zur Lebensmittellieferkette bestätigt. Nun müsse die Politik handeln. Die Kommission habe dafür gute Vorschläge gemacht. Ähnlich äußerte sich der BDM. Auch der DRV sprach von einem Auftrag an die Politik, die Landwirtschaft zu stärken.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat die Politik aufgefordert, die Stellung der Landwirtschaft in der Lebensmittelkette zu stärken und gleichzeitig die Wettbewerbsbedingungen für die Betriebe zu verbessern. Der Verband reagiert damit auf das am Freitag (21.11.) vorgestellte Sondergutachten der Monopolkommission "Wettbewerb in der Lebensmittellieferkette".
"Die Ergebnisse bestätigen noch einmal unsere langjährige Kritik an der unausgewogenen Wettbewerbssituation innerhalb der Lieferkette und beschreiben den massiven Druck, der auf den landwirtschaftlichen Betrieben lastet", betonte DBV-Präsident Joachim Rukwied. Die Branche verzeichne seit Jahren Wertschöpfungsverluste aufgrund der dominanten Stellung des stark konzentrierten Lebensmitteleinzelhandels, der wenig Spielraum für ausgewogene Verhandlungen zwischen den Marktakteuren zulasse. Die Untersuchungen zeigten deutlich, dass die landwirtschaftlichen Betriebe von den steigenden Lebensmittelpreisen nur in sehr geringem Maße profitierten.
Wie die Monopolkommission hält auch der DBV die Regelungen zu unlauteren Handelspraktiken für geeignet, um die Situation der Landwirte zu verbessern. Die Durchsetzung müsse weiter gestärkt werden. Für richtig erachtet der Verband auch die Empfehlung der Kommission, den Markt vor weiterer Konzentration zu schützen und eine effektivere Missbrauchsaufsicht einzuführen. Schließlich unterstützt er den Ansatz, durch Bürokratieabbau, strengere Fusionskontrollen und beispielsweise die Förderung innovativer Technologien die Kosteneffizienz zu verbessern. "Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert, die Ergebnisse für eine zukunftsfähige, wettbewerbsfähige Landwirtschaft umzusetzen", so Rukwied.
UTP-Richtlinie wichtig
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) wertete das Gutachten "als klaren Auftrag an die Politik, die Land- und Ernährungswirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken und gleichzeitig für spürbare Entlastungen zu sorgen". Zudem müsse die Bundesregierung das Gutachten als Auftrag verstehen, Pläne der EU zu Eingriffen in die Preissetzungsautonomie der Unternehmen und zu einem Verbot des Verkaufs unter Produktionsbedingungen zu verhindern. Marktregulierung und gesetzlich festgelegte Mindestpreise seien fatal. Sie schwächten Erzeuger und nachgelagerte Unternehmen in der Kette massiv, unterstrich DRV-Geschäftsführer Dr. Christian Weseloh.
Für entscheidend im Kampf gegen unfaire Handelspraktiken hält er die Stärkung der Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP) und des deutschen Agrarorganisationen-und-Lieferketten-Gesetzes (AgrarOLkG) sowie eine wirksame Rechtsdurchsetzung ohne Angst vor wirtschaftlichen Sanktionen. Außerdem seien die Genossenschaften zu stärken. Vor diesem Hintergrund kritisiere der DRV seit Monaten vehement die geplanten Verschärfungen bei den Artikeln 148 und 168 der Gemeinsamen Marktorganisation durch die EU, erinnerte Weseloh.
Längst auf dem Tisch
Auch der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) begrüßte das Gutachten der Monopolkommission und forderte von der Politik, "ins Handeln zu kommen". Entsprechende Handlungsvorschläge lägen längst auf dem Tisch. Es gehe darum, Marktmechanismen zu stärken und Marktversagen zu verhindern. Die Auffassung der Monopolkommission, dass Mindestpreise für Agrarprodukte nicht das richtige Instrument seien, teilt der BDM. Theoretisch könnten sie zwar sinnvoll sein, man könne sie aber nicht marktkonform beziehungsweise praxisnah umsetzen. AgE
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DBV appelliert an die Politik
Der DBV sieht seine Kritik an der unausgewogenen Wettbewerbssituation innerhalb der Lieferkette durch das aktuell vorgestellte Sondergutachten der Monopolkommission zur Lebensmittellieferkette bestätigt. Nun müsse die Politik handeln. Die Kommission habe dafür gute Vorschläge gemacht. Ähnlich äußerte sich der BDM. Auch der DRV sprach von einem Auftrag an die Politik, die Landwirtschaft zu stärken.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat die Politik aufgefordert, die Stellung der Landwirtschaft in der Lebensmittelkette zu stärken und gleichzeitig die Wettbewerbsbedingungen für die Betriebe zu verbessern. Der Verband reagiert damit auf das am Freitag (21.11.) vorgestellte Sondergutachten der Monopolkommission "Wettbewerb in der Lebensmittellieferkette".
"Die Ergebnisse bestätigen noch einmal unsere langjährige Kritik an der unausgewogenen Wettbewerbssituation innerhalb der Lieferkette und beschreiben den massiven Druck, der auf den landwirtschaftlichen Betrieben lastet", betonte DBV-Präsident Joachim Rukwied. Die Branche verzeichne seit Jahren Wertschöpfungsverluste aufgrund der dominanten Stellung des stark konzentrierten Lebensmitteleinzelhandels, der wenig Spielraum für ausgewogene Verhandlungen zwischen den Marktakteuren zulasse. Die Untersuchungen zeigten deutlich, dass die landwirtschaftlichen Betriebe von den steigenden Lebensmittelpreisen nur in sehr geringem Maße profitierten.
Wie die Monopolkommission hält auch der DBV die Regelungen zu unlauteren Handelspraktiken für geeignet, um die Situation der Landwirte zu verbessern. Die Durchsetzung müsse weiter gestärkt werden. Für richtig erachtet der Verband auch die Empfehlung der Kommission, den Markt vor weiterer Konzentration zu schützen und eine effektivere Missbrauchsaufsicht einzuführen. Schließlich unterstützt er den Ansatz, durch Bürokratieabbau, strengere Fusionskontrollen und beispielsweise die Förderung innovativer Technologien die Kosteneffizienz zu verbessern. "Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert, die Ergebnisse für eine zukunftsfähige, wettbewerbsfähige Landwirtschaft umzusetzen", so Rukwied.
UTP-Richtlinie wichtig
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) wertete das Gutachten "als klaren Auftrag an die Politik, die Land- und Ernährungswirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken und gleichzeitig für spürbare Entlastungen zu sorgen". Zudem müsse die Bundesregierung das Gutachten als Auftrag verstehen, Pläne der EU zu Eingriffen in die Preissetzungsautonomie der Unternehmen und zu einem Verbot des Verkaufs unter Produktionsbedingungen zu verhindern. Marktregulierung und gesetzlich festgelegte Mindestpreise seien fatal. Sie schwächten Erzeuger und nachgelagerte Unternehmen in der Kette massiv, unterstrich DRV-Geschäftsführer Dr. Christian Weseloh.
Für entscheidend im Kampf gegen unfaire Handelspraktiken hält er die Stärkung der Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP) und des deutschen Agrarorganisationen-und-Lieferketten-Gesetzes (AgrarOLkG) sowie eine wirksame Rechtsdurchsetzung ohne Angst vor wirtschaftlichen Sanktionen. Außerdem seien die Genossenschaften zu stärken. Vor diesem Hintergrund kritisiere der DRV seit Monaten vehement die geplanten Verschärfungen bei den Artikeln 148 und 168 der Gemeinsamen Marktorganisation durch die EU, erinnerte Weseloh.
Längst auf dem Tisch
Auch der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) begrüßte das Gutachten der Monopolkommission und forderte von der Politik, "ins Handeln zu kommen". Entsprechende Handlungsvorschläge lägen längst auf dem Tisch. Es gehe darum, Marktmechanismen zu stärken und Marktversagen zu verhindern. Die Auffassung der Monopolkommission, dass Mindestpreise für Agrarprodukte nicht das richtige Instrument seien, teilt der BDM. Theoretisch könnten sie zwar sinnvoll sein, man könne sie aber nicht marktkonform beziehungsweise praxisnah umsetzen. AgE
Markttipps
DBV appelliert an die Politik
Der DBV sieht seine Kritik an der unausgewogenen Wettbewerbssituation innerhalb der Lieferkette durch das aktuell vorgestellte Sondergutachten der Monopolkommission zur Lebensmittellieferkette bestätigt. Nun müsse die Politik handeln. Die Kommission habe dafür gute Vorschläge gemacht. Ähnlich äußerte sich der BDM. Auch der DRV sprach von einem Auftrag an die Politik, die Landwirtschaft zu stärken.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat die Politik aufgefordert, die Stellung der Landwirtschaft in der Lebensmittelkette zu stärken und gleichzeitig die Wettbewerbsbedingungen für die Betriebe zu verbessern. Der Verband reagiert damit auf das am Freitag (21.11.) vorgestellte Sondergutachten der Monopolkommission "Wettbewerb in der Lebensmittellieferkette".
"Die Ergebnisse bestätigen noch einmal unsere langjährige Kritik an der unausgewogenen Wettbewerbssituation innerhalb der Lieferkette und beschreiben den massiven Druck, der auf den landwirtschaftlichen Betrieben lastet", betonte DBV-Präsident Joachim Rukwied. Die Branche verzeichne seit Jahren Wertschöpfungsverluste aufgrund der dominanten Stellung des stark konzentrierten Lebensmitteleinzelhandels, der wenig Spielraum für ausgewogene Verhandlungen zwischen den Marktakteuren zulasse. Die Untersuchungen zeigten deutlich, dass die landwirtschaftlichen Betriebe von den steigenden Lebensmittelpreisen nur in sehr geringem Maße profitierten.
Wie die Monopolkommission hält auch der DBV die Regelungen zu unlauteren Handelspraktiken für geeignet, um die Situation der Landwirte zu verbessern. Die Durchsetzung müsse weiter gestärkt werden. Für richtig erachtet der Verband auch die Empfehlung der Kommission, den Markt vor weiterer Konzentration zu schützen und eine effektivere Missbrauchsaufsicht einzuführen. Schließlich unterstützt er den Ansatz, durch Bürokratieabbau, strengere Fusionskontrollen und beispielsweise die Förderung innovativer Technologien die Kosteneffizienz zu verbessern. "Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert, die Ergebnisse für eine zukunftsfähige, wettbewerbsfähige Landwirtschaft umzusetzen", so Rukwied.
UTP-Richtlinie wichtig
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) wertete das Gutachten "als klaren Auftrag an die Politik, die Land- und Ernährungswirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken und gleichzeitig für spürbare Entlastungen zu sorgen". Zudem müsse die Bundesregierung das Gutachten als Auftrag verstehen, Pläne der EU zu Eingriffen in die Preissetzungsautonomie der Unternehmen und zu einem Verbot des Verkaufs unter Produktionsbedingungen zu verhindern. Marktregulierung und gesetzlich festgelegte Mindestpreise seien fatal. Sie schwächten Erzeuger und nachgelagerte Unternehmen in der Kette massiv, unterstrich DRV-Geschäftsführer Dr. Christian Weseloh.
Für entscheidend im Kampf gegen unfaire Handelspraktiken hält er die Stärkung der Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP) und des deutschen Agrarorganisationen-und-Lieferketten-Gesetzes (AgrarOLkG) sowie eine wirksame Rechtsdurchsetzung ohne Angst vor wirtschaftlichen Sanktionen. Außerdem seien die Genossenschaften zu stärken. Vor diesem Hintergrund kritisiere der DRV seit Monaten vehement die geplanten Verschärfungen bei den Artikeln 148 und 168 der Gemeinsamen Marktorganisation durch die EU, erinnerte Weseloh.
Längst auf dem Tisch
Auch der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) begrüßte das Gutachten der Monopolkommission und forderte von der Politik, "ins Handeln zu kommen". Entsprechende Handlungsvorschläge lägen längst auf dem Tisch. Es gehe darum, Marktmechanismen zu stärken und Marktversagen zu verhindern. Die Auffassung der Monopolkommission, dass Mindestpreise für Agrarprodukte nicht das richtige Instrument seien, teilt der BDM. Theoretisch könnten sie zwar sinnvoll sein, man könne sie aber nicht marktkonform beziehungsweise praxisnah umsetzen. AgE


